Marketing 1×1: So vermarktest du dich als Digitaler Nomade!

Wenn du diesen Blog regelmäßig verfolgst, wirst du schon festgestellt haben, dass es für dich unzählige Möglichkeiten gibt, einen Beruf dank der Digitalisierung selbst zu „kreieren“.

Du kannst als Freelancer, Online.Dozent, Autor, Investor, Influencer und Co. nicht nur gutes Geld verdienen, sondern das auch noch vollkommen unabhängig von Raum und Zeit tun. Mit welchen Themen du dich dabei befasst – im besten Fall ist es sogar eine deiner Leidenschaften oder Hobbys – bleibt allein dir überlassen.

Aber, wie du sicher schon gemerkt hast, brauchst du für digitale Berufe allen voran eines: Gute Strategien, um dich bekannt zu machen.

Wie aber machst du das: Wie gehst du’s am einfachsten an, um dich zu vermarkten? Welche Wege gibt es für digitale Selbstständige oder Freelancer, um sich bekannt zu machen und welche Tools passen am besten zu dir?

In diesem Artikel lernst du die aus meiner Sicht drei einfachsten wie effektivsten Tools zur Selbstvermarktung kennen, die du garantiert selbst bedienen kannst. Viel Spaß!

Tool #1: Facebook Gruppen & Ads

Der einfachste Schritt zur Vermarktung deiner Selbst ist sicher der Weg über Facebook: Lege deine eigene Seite an und poste Blogartikel, Podcastepisodern oder Videos (je nach dem, was du produzierst) in zielgruppenrelevante Gruppen – und zwar regelmäßig. So werden mehr und mehr Menschen auf dich und dein Tun aufmerksam, sodass du Schritt für Schritt Vertrauen aufbauen kannst.

Über Facebook-Als wiederum kannst du deine Zielgruppe auch ohne Gruppenmarketing erreichen. Hierzu solltest du allerdings einen echten Profi zur Seite ziehen, damit du nicht unnötig viel Geld in Facebook-Ads versenkst.

Tool #2: Newsletter & Blog

Sicher hast du ein bestimmtes Thema, eine bestimmte Nische, ein bestimmtes Wissen, durch das du dein Geld verdienen möchtest. Warum also nicht darüber schreiben oder Videos / Audios aufnehmen? Baue einen Blog auf oder nutze YouTube und ermutige deine Zuschauer / Leser dazu, sich in deinen Newsletter einzutragen. So hast du deine Followerschaft direkt an der Hand und kannst durch gutes E-Mail-Marketing aus Followern Kunden machen.

Tool #3: Instagram

Mein persönlicher Marketingfavorit ist die Plattform Instagram. Diese solltest du vor allen Dingen dann nutzen, wenn du bereit bist, etwas aus deinem Alltag Kund zu tun und mit deinen Followern zu teilen. So baust du Transparenz auf und kannst immer wieder auf deine Dienstleistung oder dein Produkt verweisen. Gehst du die Sache richtig an und bleibst authentisch, wirst du schon bald erste Erfolge verzeichnen können.

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